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Sixt kaufen 18.11.1999
Wirtschaftswoche
Die Analysten der Wirtschaftswoche empfehlen die Vorzugsaktien der Sixt AG (WKN 723133) zum Kauf.
Wachstumsunternehmen die an Gewinndynamik einbüßten, würden von der Börse brutal abgestraft. Um diese leidvolle Erfahrung reicher seien die Aktionäre des Autovermieters Sixt. Die Meldung, Vorstandschef Erich Sixt wolle die Stammaktien aus steuerlichen Gründen in eine stille Beteiligung umwandeln, hätten erste Zweifel aufkommen lassen. Enttäuschende Geschäftszahlen hätten dann den Rest besorgt, so Wirtschaftswoche. Inzwischen hätten sich die Stammaktien gegenüber ihrem Jahreshoch halbiert. Die Vorzüge notierten sogar 60 Prozent unter den Höchstkursen. Angesichts der aktuellen Bewertung und des rund 40prozentigen Abschlages gegenüber den Stämmen seien die Vorzugsaktien eindeutig unterbewertet. Zumindest bei ihnen dürften jetzt alle schlechten Nachrichten im Kurs enthalten sein. Auch eine neue Wachstumsquelle sei in Sicht. Sixt wolle mit gewohnt aggressivem Marketing nun auch die Märkte des europäischen Auslands erobern. Das Leasinggeschäft und der Trend zum Outsourcing von Fuhrparks könnten zur zweiten Säule künftigen Wachstums werden und die Wende beim Kurs bringen.
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